Nach unserer Ankunft wurde uns an der Rezeption gezeigt, wo der Rundgang in der Galerie startet und an welcher Stelle wir uns zum Start der Führung um 11:30 Uhr einfinden sollten. Im Anschluss hatten wir 1,5 Stunden Zeit, um das Museum selbst zu erkunden. Daher starteten wir mit dem Rundgang. Dabei konnten wir alte Dokumente und Werkzeuge, Relikte und Miniaturdarstellungen vom Bergbau entdecken. Nach dem Rundgang hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit, in der wir ins Restaurant gingen, um etwas zu essen.
Danach begann die Tour. Wir gingen zum Aufzug und fuhren 20 Meter in die Tiefe, wo uns interessante Einzelheiten über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergarbeiter geschildert wurden. Dazu gehörte eine Seilfahrtsimulation, in der man erleben konnte, wie es für die Bergarbeiter war, hinunter zu ihren Arbeitsplätzen zu fahren. Dann wurde uns gezeigt, mit welchen großen Maschinen dort gearbeitet wurde, wie der Arbeitstag für die Bergleute verlief, welche Werkzeuge sie nutzten, wie sich die Technik in den Minen veränderte und in welchen Ländern heutzutage noch Bergbau betrieben wird. Zum Abschluss der Tour fuhren wir auf den 50 Meter hohen Turm des Museums, von dem man eine großartige Aussicht auf das Ruhrgebiet hatte.
Am Ende haben wir noch vor dem Museum ein Klassenfoto gemacht und sind kurz danach um 12:30 Uhr wieder zur Schule gefahren. Wir fanden den Besuch im Bergbau-Museum sehr interessant und lehrreich.
Luca Teichmann, Klasse 10


